Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

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Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon Chrisser » Do 10. Dez 2015, 23:14

Hallo,

bin gerade dabei eine Rekreation eines Roland JP 8000 mit Reaktor zu bauen. Da mich die Schaltungen vom Feedback-Oszillator und Triangle Mod aus OSC1 echt fertig machen habe ich mich entschlossen eher einfachere Sachen von dem Synthmoped nachzufummeln.

Nach dem OSC 1 (bis auf die genannten Ausnahmen) OSC 2, OSC Common, die LFOs sowie das Filter fertig habe bin ich nun beim AMP- Modul angekommen.
Hier gibt es neben der obligatorischen ADSR-ENV und den Level-Regler ein mehrfach belegtes Poti (genannt LFO1 Depht / Pan) sowie einen 3-Stufen-Schalter,
der wie folgt geschaltet ist:

1. Stufe = LED aus = LFO 1 geht auf Level, Poti LFO 1 Depht regelt die Intensität ( is klar, ne)
2. Stufe = LED orange = LFO 1 geht auf Panorama, auch hier regelt das Poti die Intensität
3. Stufe = LED rot = Panorama wird händisch über das bereits mehrfach angedeutete Poti LFO 1 Depth geregelt.

Allerdings... und jetzt kommts: Angenommen ich habe Level mit dem LFO 1 moduliert und schalte dann um auf händisch Panorama, verstelle ich dennoch den LFO1 ... finde ich persönlich A-A. Gibt es eine Möglichkeit die Modulationstiefe (die ich ja mit der ersten Schaltstufe auf Level route) "einzufrieren" und erst wieder "auftaue",
wenn ich mittels Schalter auf der 1.Stufe angekommen bin?

Hier nun die Fragen: ist der Nachbau zum einen technisch möglich und wenn ja wie?

Habe im Anhang mal einen Screenshot beigefügt, die Umschaltung funktioniert soweit.. aber wie behalte ich den Wert?

Sollte auch jemand einen Vorschlag für den bereits erwähnten Feedback Osci haben.... ich tät´ mich dolle freuen
Wäre spitze, wenn da einer Ideen hat

Ich danke schon jetzt und grüße herzlich

Christoph
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon herw » Fr 11. Dez 2015, 03:43

Chrisser hat geschrieben:Hallo,

bin gerade dabei eine Rekreation eines Roland JP 8000 mit Reaktor zu bauen. Da mich die Schaltungen vom Feedback-Oszillator und Triangle Mod aus OSC1 echt fertig machen habe ich mich entschlossen eher einfachere Sachen von dem Synthmoped nachzufummeln.

Nach dem OSC 1 (bis auf die genannten Ausnahmen) OSC 2, OSC Common, die LFOs sowie das Filter fertig habe bin ich nun beim AMP- Modul angekommen.
Hier gibt es neben der obligatorischen ADSR-ENV und den Level-Regler ein mehrfach belegtes Poti (genannt LFO1 Depht / Pan) sowie einen 3-Stufen-Schalter,
der wie folgt geschaltet ist:

1. Stufe = LED aus = LFO 1 geht auf Level, Poti LFO 1 Depht regelt die Intensität ( is klar, ne)
2. Stufe = LED orange = LFO 1 geht auf Panorama, auch hier regelt das Poti die Intensität
3. Stufe = LED rot = Panorama wird händisch über das bereits mehrfach angedeutete Poti LFO 1 Depth geregelt.

Allerdings... und jetzt kommts: Angenommen ich habe Level mit dem LFO 1 moduliert und schalte dann um auf händisch Panorama, verstelle ich dennoch den LFO1 ... finde ich persönlich A-A. Gibt es eine Möglichkeit die Modulationstiefe (die ich ja mit der ersten Schaltstufe auf Level route) "einzufrieren" und erst wieder "auftaue",
wenn ich mittels Schalter auf der 1.Stufe angekommen bin?

Hier nun die Fragen: ist der Nachbau zum einen technisch möglich und wenn ja wie?

Habe im Anhang mal einen Screenshot beigefügt, die Umschaltung funktioniert soweit.. aber wie behalte ich den Wert?

Sollte auch jemand einen Vorschlag für den bereits erwähnten Feedback Osci haben.... ich tät´ mich dolle freuen
Wäre spitze, wenn da einer Ideen hat

Ich danke schon jetzt und grüße herzlich

Christoph

Hallo Christoph,
:willkommen:
ich habe deinen Text nur schnell überflogen; spontan fällt mir da ein Umschalten durch core ein. Dort ist die Sache sicherlich relativ leicht zu machen, da im Gegensatz zu primary ein Umschalten keinen Event erzeugt, d.h. ein einmal eingestellter Wert wird nicht verändert, solange er keinen Event von „außen” (primary) erhält.
Sobald Strukturen komplexer werden, solltest du zu core wechseln.
ciao herw
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon Eventmanager » Mo 30. Mai 2016, 11:38

Falls noch aktuell, du musst nicht gleich mit kananonen auf Spatzen feuern, warum nicht einfach 2 value-module?

Im bild siehts du 2 varianten,
T1 erstellt einen Save-Punkt und T2 ruft ihn ab.
Die einfache Version mit dem Merge dahinter kann bei jedem init / switch zu problemen führen, da beide werte getriggert werden.
In der anderen Variante stellt der Router sicher, das der gespeicherte Wert wirklich nur getriggert wird, wenn du den Button T2 drückst. Das Reihenfolge ist elementar, deahalb das Order-Modul.
In der Praxis macht es wahrscheinlich ,meher Sinn, wenn der In-port am Router 0 direkt anliegt und nicht über den value1 Umweg. Hier nur so, zur Verdeutlichung eingebastelt.

Bildschirmfoto 2016-05-30 um 12.24.40.png
Bildschirmfoto 2016-05-30 um 12.24.40.png (40.29 KiB) 2960-mal betrachtet


Ähm, keine Ahnung irgendiwe wird das Bild hier so extrem skaliert, du musst also scrollen????
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon herw » Mo 30. Mai 2016, 13:46

Eventmanager hat geschrieben:[...]Ähm, keine Ahnung irgendiwe wird das Bild hier so extrem skaliert, du musst also scrollen????
Das liegt wahrscheinlich daran, dass du einen retina-Bildschirm benutzt. Leider sind (alle?) Websites nicht in der Lage, retina-Auflösung und (alte) Normalauflösung zu unterscheiden und abhängig vom User die jeweilige Variante herauszusuchen.
Da hilft es nur vor dem Hochladen des Bildes, falls es sich um eine Retina-Grafik handelt, neu zu skalieren (Kantenlänge auf 50% kürzen), da retina vier Pixel an Stelle zeigt, wo die Normalgrafik nur ein Pixel liefert. Durch die Umrechnung kommt es in der Anzeige allerdings zu Unschärfen (auch auf dem Retina-Bildschirm), was sehr ärgerlich ist.
Da werden so schöne Retina-Bildschirme erfunden und das Umfeld schläft. :(
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon Eventmanager » Di 31. Mai 2016, 09:28

yup, retina.
Ich liebe diesen Screen!

Einfacher, aber trotzdem noch unbeqeuem ist es wahrscheinlich vor dem screenie-schiessen, die auflösung des monitors herunterzufahren. Hab noch keinen shorty dafür gefunden, also immer nur über den umweg systemeinstellungen.
Ist wie Latenz-ändern in ner DAW, ich kenne keine wo man das adhoc regeln kann, immer nur über die preferences...
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon herw » Di 31. Mai 2016, 15:10

Eventmanager hat geschrieben:yup, retina.
Ich liebe diesen Screen!

Einfacher, aber trotzdem noch unbeqeuem ist es wahrscheinlich vor dem screenie-schiessen, die auflösung des monitors herunterzufahren. Hab noch keinen shorty dafür gefunden, also immer nur über den umweg systemeinstellungen.
Ist wie Latenz-ändern in ner DAW, ich kenne keine wo man das adhoc regeln kann, immer nur über die preferences...
Auflösung herunterfahren bringt nichts, denn die Retina bleibt ja trotzdem. In jedem Fall muss umgerechnet werden.
Das generelle Problem ist, dass retina nicht der Standard ist. Somit müsste jede Grafik in zwei Auflösungen angeboten werden. Ein screenshot eines Retinabildschirms ist immer Retina, egal welche Bildschirmgröße du wählst. Alles was du an Hilfsprogrammen angeboten bekommst, läuft auf eine Näherung zu, die zu einer Unschärfe führt.
Ich benutze sehr gerne GraficConverter, ein Tausendsassa. Bei Uploads mit vielen Bildern ist es praktisch, dass GraficCoverter sich meine Reduzierung merkt, so dass ich mit einem einfachen Tastenkürzel alle Grafiken schnell umrechnen kann.
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon Eventmanager » Di 31. Mai 2016, 18:55

Hast du da mal einen (deutschen) link zu mehr infos?
Ehrlich gesagt weiss ich da nie genau was ich tue - ist wie in reaktor, try and error;-) naja, mittlerweile kann ich zumindest in reaktor ergebnisse erahnen;-)
Ich hab affinity photo (sehr netter deal - ein echtes, vielleicht sogar besseres photoshop für 40 euro (mit rewe-itunes-karten) und cmd+8 zeigt mir die datei in "originalgrösse" an. Exportiere ich die dann als png ist sie auch genau so "groß", wird jedenfalls so dargestellt, unabhängig ob retina, oder welche monitor-einstellung, skaliere ich den monitor ist die datei auch wieder "kleiner" (dargestellt).
Bei screenflow ist das anders. Ich fahr den monitor auf wenig pixel, also große darstellung, nimm die geschichte auf und die datei ist auch deutlich kleiner als wenn ich sie in meiner über-retina-5k--auflösung aufnehme, lässt sich schneller exportieren (100%), und auch fixer von handbrake "komprimieren". Sie sieht aber danach (bei rückwechsel auf meine "native" auflösung sehr groß aus (ultrascharf zwar, aber die skalierung stimmt dann nicht mehr, eben wie in dem screenie: sehr groß, aber auch sehr fein "gerendert").
Also irgendwas bringe ich da gehörig durcheinanader, ich befürchte ich brauch da nen grundlagen-kurs, was sind dpi, was sind monitor-pixel, wie wird, wann, warum skaliert.... warum sollte video/grafik auch einfacher sein als audio, nur weil die augenträgheit bei ca 30hertz statt ca. 50kHz liegt?
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon herw » Di 31. Mai 2016, 19:18

Eventmanager hat geschrieben:Hast du da mal einen (deutschen) link zu mehr infos?
Ehrlich gesagt weiss ich da nie genau was ich tue - ist wie in reaktor, try and error;-) naja, mittlerweile kann ich zumindest in reaktor ergebnisse erahnen;-)
Ich hab affinity photo (sehr netter deal - ein echtes, vielleicht sogar besseres photoshop für 40 euro (mit rewe-itunes-karten) und cmd+8 zeigt mir die datei in "originalgrösse" an. Exportiere ich die dann als png ist sie auch genau so "groß", wird jedenfalls so dargestellt, unabhängig ob retina, oder welche monitor-einstellung, skaliere ich den monitor ist die datei auch wieder "kleiner" (dargestellt).
Bei screenflow ist das anders. Ich fahr den monitor auf wenig pixel, also große darstellung, nimm die geschichte auf und die datei ist auch deutlich kleiner als wenn ich sie in meiner über-retina-5k--auflösung aufnehme, lässt sich schneller exportieren (100%), und auch fixer von handbrake "komprimieren". Sie sieht aber danach (bei rückwechsel auf meine "native" auflösung sehr groß aus (ultrascharf zwar, aber die skalierung stimmt dann nicht mehr, eben wie in dem screenie: sehr groß, aber auch sehr fein "gerendert").
Also irgendwas bringe ich da gehörig durcheinanader, ich befürchte ich brauch da nen grundlagen-kurs, was sind dpi, was sind monitor-pixel, wie wird, wann, warum skaliert.... warum sollte video/grafik auch einfacher sein als audio, nur weil die augenträgheit bei ca 30hertz statt ca. 50kHz liegt?
Wie ich schon oben erwähnte benutzt retina viermal so viel Pixel wie die normale Grafik. Damit sind alle Ränder doppelt so groß wie ein screenshot auf einem alten Monitor. Folgerichtig muss man bei einem retina-screenshot die Kantenlänge auf 50% herunterrechnen lassen. Das gibt in den Browsern wieder die normale Größe, aber durch das Herunterrechnen zwangsläufig eine Unschärfe.
Auch ein Umweg über Word 365, das retina unterstützt, nützt nichts.
ciao herw
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon Eventmanager » Di 31. Mai 2016, 21:24

Warum stimmt bei 4xmehr die skalierung auf 50%, weil wir es mit X und Y zu tun haben, also eine Vervierfachung im zweidimensionalen Raum schlussendlich nur eine Verdopplung in der "Matrix" ist????
Warum runterskalieren mehr Interpolitaionsfehler als "hochpitchen" verursacht ist mir allerdings ein echtes Rätsel. Schau dir mal ein ultra-kleines png in affinity photo an und skaliere es: es ist beeindruckend wie weit aus wenig pixel-information sinnig extrapoliert wird (Fuzzy-Addition???) und erschreckend warum gerade runterskalieren so (Fuzzy-Subtraktion) im Vergleich dazu Render-Fehler produziert. In beiden Fällen wird "vermuted", scheinbar scheint für Addition und Subtraktion der gleiche Algorithmus zu greifen: schaffe interpolierte Ähnlichkeit zwischen den "Amplituden" und addition scheint einfacher als subtraktion?
Und weiter, wenn ich Datei dort verkleiner sieht sie ebenfalls mindestens noch bei factor 4 "akzeptabel" aus. Speichere ich sie aber dieser Bildgrösse erhalte ich ein "gerendertes, interpoliertes" File wie vor 10 Jahren, voll mit diesen Artefacten - ein screenie in png-mitteler-qualität liefert da deutlich bessere ergebnisse????

Wie auch immer, wenn der Rest der Welt nicht will, davon lass ich mir nicht mein retina vergällen: mehr als anderthalb 4k screens auf 27-zoll, gut les- und erkennbar, da müssen schon schwerere Geschütze aufwarten um mich umzustimmen!
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon herw » Di 31. Mai 2016, 21:44

Eventmanager hat geschrieben:Warum stimmt bei 4xmehr die skalierung auf 50%, weil wir es mit X und Y zu tun haben, also eine Vervierfachung im zweidimensionalen Raum schlussendlich nur eine Verdopplung in der "Matrix" ist????
Warum runterskalieren mehr Interpolitaionsfehler als "hochpitchen" verursacht ist mir allerdings ein echtes Rätsel. Schau dir mal ein ultra-kleines png in affinity photo an und skaliere es: es ist beeindruckend wie weit aus wenig pixel-information sinnig extrapoliert wird (Fuzzy-Addition???) und erschreckend warum gerade runterskalieren so (Fuzzy-Subtraktion) im Vergleich dazu Render-Fehler produziert. In beiden Fällen wird "vermuted", scheinbar scheint für Addition und Subtraktion der gleiche Algorithmus zu greifen: schaffe interpolierte Ähnlichkeit zwischen den "Amplituden" und addition scheint einfacher als subtraktion?
Und weiter, wenn ich Datei dort verkleiner sieht sie ebenfalls mindestens noch bei factor 4 "akzeptabel" aus. Speichere ich sie aber dieser Bildgrösse erhalte ich ein "gerendertes, interpoliertes" File wie vor 10 Jahren, voll mit diesen Artefacten - ein screenie in png-mitteler-qualität liefert da deutlich bessere ergebnisse????

Wie auch immer, wenn der Rest der Welt nicht will, davon lass ich mir nicht mein retina vergällen: mehr als anderthalb 4k screens auf 27-zoll, gut les- und erkennbar, da müssen schon schwerere Geschütze aufwarten um mich umzustimmen!
Ich liebe auch meinen retina Bildschirm, aber leider muss man das die nächsten Jahre (?) akzeptieren.
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon Chrisser » Sa 24. Sep 2016, 08:15

Hallo Herw, hallo Eventmanager

Vielen Dank für Eure Anregungen. Bin immernoch dabei und mich gestern endlich mal wieder rangesetzt. Habe mich nun aber doch für ein stacked Macro entschieden mit Umschaltung per Maus- Area. Prozessorlast hat sich dabei zwar leicht erhöht (etwa um 2%), liege jetzt bei 25,6 % Gesamt ( 8 -stimmig, kompletter Partbereich je upper / lower sowie komplette GUI fertig) mit I7 4770k 16 Gb.
Notwendige Restarbeiten sind noch am Arpeggiator, div. rudimentäre Displayfunktionen sowie die Ribbon-Steuerung.

Da meine Prozessorlast recht hoch ist, frage ich mich, wie hoch diese wohl auf "schwächeren" Systemen wie AMD oder P5 ist? Gibt es da irgendwelche Umrechnungsfaktoren?

Herzlichen Gruß

Christoph
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon herw » Mo 26. Sep 2016, 11:18

Chrisser hat geschrieben:Hallo Herw, hallo Eventmanager

Vielen Dank für Eure Anregungen. Bin immernoch dabei und mich gestern endlich mal wieder rangesetzt. Habe mich nun aber doch für ein stacked Macro entschieden mit Umschaltung per Maus- Area. Prozessorlast hat sich dabei zwar leicht erhöht (etwa um 2%), liege jetzt bei 25,6 % Gesamt ( 8 -stimmig, kompletter Partbereich je upper / lower sowie komplette GUI fertig) mit I7 4770k 16 Gb.
Notwendige Restarbeiten sind noch am Arpeggiator, div. rudimentäre Displayfunktionen sowie die Ribbon-Steuerung.

Da meine Prozessorlast recht hoch ist, frage ich mich, wie hoch diese wohl auf "schwächeren" Systemen wie AMD oder P5 ist? Gibt es da irgendwelche Umrechnungsfaktoren?

Herzlichen Gruß

Christoph
25% finde ich ok. Es kommt natürlich darauf an, welcher Art dein ensemble ist. Mein modular kommt manchmal auch an 40% heran. (MacBook pro, 2,3GHz I7, 16GB Ram). Da ich ihn ausschließlich standalone benutze stört mich das nicht im Geringsten.

Hast du mal einen screenshot deines ensembles; hört sich interessant an :)

ciao herw
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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon Chrisser » Mo 26. Sep 2016, 16:08

Hier der screenshot....

JP8K Panel.jpg
JP8K Panel.jpg (85.51 KiB) 2100-mal betrachtet


Knöppe, potis und fader die sichtbar sind,sind auch bereits implementiert. Die "leeren" Bereiche
wollen noch mit Leben (Funktionen) gefüllt werden.

Muss noch diverse Sachen in den Struckturfenstern aufräumen (siehe fred von heute vormittag zum Thema Leistungsfarben)
und dann mal die Vorabversion als Ensemble hochladen um die Community einzuladen Verbesserungsvorschläge, technische Vereinfachungen etc.
einzubringen.
Ich glaube teilweise unorthodoxe und auch sehr umständliche Wege zu gehen, die durchaus auch einfacher zu beschreiten wären.

Übrigens die GUI ist aus dem Prospekt zu dem Teil, habe dann einfach die Bedienelemente rausgelöscht und Oberflächenmaterial wieder eingefügt ( zu sehen am
Portamentotime -Poti im Keyboard-"segment"), auch sind meine Potis noch zu klein....

So long

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Re: Werte einfrieren und bei Bedarf wieder auslesen

Beitragvon herw » Mo 26. Sep 2016, 17:41

Chrisser hat geschrieben:Hier der screenshot....

JP8K Panel.jpg


Knöppe, potis und fader die sichtbar sind,sind auch bereits implementiert. Die "leeren" Bereiche
wollen noch mit Leben (Funktionen) gefüllt werden.

Muss noch diverse Sachen in den Struckturfenstern aufräumen (siehe fred von heute vormittag zum Thema Leistungsfarben)
und dann mal die Vorabversion als Ensemble hochladen um die Community einzuladen Verbesserungsvorschläge, technische Vereinfachungen etc.
einzubringen.
Ich glaube teilweise unorthodoxe und auch sehr umständliche Wege zu gehen, die durchaus auch einfacher zu beschreiten wären.

Übrigens die GUI ist aus dem Prospekt zu dem Teil, habe dann einfach die Bedienelemente rausgelöscht und Oberflächenmaterial wieder eingefügt ( zu sehen am
Portamentotime -Poti im Keyboard-"segment"), auch sind meine Potis noch zu klein....

So long

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schon auf gutem Weg. Denke daran, dass die LFOs reset-bar (midi gate setzt die Schwingung auf die Phase 0) sein sollten, sonst gibt's Schimpfe von sowari ;)
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