komprimierte tga

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komprimierte tga

Beitragvon helmsklamm » Mi 16. Mai 2007, 20:06

das handbuch schreibt ja als bilder unkromprimierte tga vor, komprimierte tuns aber auch.

das kann schon n paar megabytchen sparen - bleibt die frage warum im handbuch drauf bestanden wird?
bitte vor jeder frage erstmal überprüfen, ob das kapitel "mein erster synth" S. 76 im hnadbuch, schon gelesen wurde.
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Beitragvon magneton » Mi 16. Mai 2007, 21:57

nun, ich habe mal eine komprimierte TGA datei geladen - reaktor zeigt statt meines wohlausgewogenen hintergrunds nur pixel-unfug an.
vielleicht deswegen?

ich hatte bei NI schon gleich bei einführung das targa-format angemeckert; schließlich unterstützen ja auch TIFF und PNG alphakanäle. gut, bei TIFF kann es lizenzprobleme geben, aber bei PNG doch nicht. und die ensembles wären nicht dermaßen aufgebläht bei massivem einsatz von bildelementen (wozu ich leider neige).
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Beitragvon helmsklamm » Fr 18. Mai 2007, 11:19

also bei sieht komprimiert genau aus, wie unkomprimieret - und bei viel tarnasparenz und wiederholung ergibt das schonmal den faktor 3/4.

png hingegegn sieht in der bildschirmdarstellung schon n bissl artefaktig aus, erst im editor wirds wieder sauber.

aber was ich nich verstehe - bei non-alpha bildchen, wo´s nich so drauf ankommt (ziemlich einfarbiger hintergrund oder so) hätte ma auch echt jpg anbieten können.
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Beitragvon magneton » So 20. Mai 2007, 16:59

helmsklamm hat geschrieben:png hingegegn sieht in der bildschirmdarstellung schon n bissl artefaktig aus, erst im editor wirds wieder sauber.

wie meinst Du das? welcher editor?
schau mal unter
http://www.mozilla.org/products/ nach, da werden auch PNG bilder verwendet.
PNGs müssten bei jeder bildschirmansicht, vorausgesetzt man skaliert nicht, sauber aussehen.
JPEGs sind für einfarbige darstellungen ungeeignet, da die (verlustbehaftete) kompression artefakte erzeugt. GIF wäre da besser.
ein grund für TGA wäre, dass man diese ohne weiteres in binärdaten einbinden kann, aber das gilt auch für PNG.
(womit wir wieder beim ausgangspunkt wären).
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Beitragvon helmsklamm » Fr 8. Jun 2007, 11:47

ich meinte die windows-bildschirmansicht oder vorschau (unskaliert), die n bissl unschärft. mit editor meinte ich eine pixel-app.

auf jeden hab ich nochmal alle tga komprimiert (funzt anstandslos) und die ens-größe damit drastisch reduziert.

mein fazit:
tga komprimiert nur bei viel pixelgleichheit (einfarbig oder transparent) mit nem guten faktor (stellenweise 10 oder höher), bei vielen verläufen, antialias, etc. allerdings kaum noch. dafür kann ich aber keine artefacte erkennen.
png komprimiert auch vielfarbige sachen stärker, sieht aber (windowsanzeige) n bisll schwammig aus.

warum aber NI im handbuch unkompromiertes VERLANGT, bleibt mir n rätsel.
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Beitragvon helmsklamm » Sa 7. Jul 2007, 20:51

das prob ist aber, das es null bringt: denn intern "entkomprimiert" reaktor die datei und das .ens bleibt so groß wie vorher :cry:
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